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Athleten Feedback


Lest, was die adidas Sickline Teilnehmer über ihre Finalläufe und ihren Wettkampf zu sagen haben.

Aniol Serrasolses (ESP)
1. Platz adidas Sickline 2016

Die prestigeträchtige adidas Sickline Weltmeisterschaft zu gewinnen ist ein überragender Augenblick für mich. Ich bin sehr glücklich, dass das Leben mir die Gelegenheit gegeben hat so einen speziellen Moment erleben zu dürfen. Für mich ist es etwas ganz Besonderes dieses Rennen zu gewinnen, nachdem mein Bruder im letzten Jahr den Sieg errungen hat. Es ist toll, dass ich mit ihm die Leidenschaft für das Kajaken teilen kann und nun auch die Erfahrung den Weltmeistertitel zu holen.

Sam Sutton (NZL)
2. Platz adidas Sickline 2016
3facher adidas Sickline Extreme Kayak World Champion

Das Coolste an der adidas Sickline Weltmeisterschaft ist, dass alle Kajaker aus den verschiedensten Disziplinen hier her kommen, da gibt es Downriver Paddler, Slalomfahrer, Freestyle Athleten, Extremsportler und auch so verrückte Kajaker wie Aniol. Dann werden all diese Paddler auf eine herausfordernde Wildwasserstrecke gesetzt, auf der es darum geht so schnell wie möglich zu sein, wodurch die Stärken jedes Einzelnen ziemlich ausgeglichen sind und am Ende derjenige mit den besten Gesamtfähigkeiten vorne liegt.

Dane Jackson (USA)
3. Platz adidas Sickline 2016

Ich liebe es zur adidas Sickline zu reisen und es war schon immer mein Ziel auf dem Podium zu stehen - es ist ein großartiges Rennen und ich bin glücklich dieses Jahr den Sprung auf das Treppchen geschafft zu haben, ich kann schon jetzt kaum noch das nächste Jahr abwarten!

Es ist ziemlich verrückt, wenn ich daran denke, dass ich schon nach der zweiten Runde raus war, nachdem Hannes Aigner mich im Head-to-Head Duell geschlagen hat. Aber dann kam ich als Lucky Loser ins Finale, das war echt toll, da mir das nun das zweite Jahr in Folge passiert ist. Dann im Finale zu stehen, alles zu geben und mit einem dritten Platz belohnt zu werden macht mich ziemlich glücklich.

Michele Ramazza (ITA)
9. Platz adidas Sickline 2016

Ich mag es zur adidas Sickline zu kommen und dafür hart zu trainieren. Dieses Jahr war ich knapp zwei Wochen vor dem Rennen hier und habe unzählige Trainingsläufe gemacht. Der Wasserstand ist zum Rennen hin noch einmal ziemlich gefallen, dadurch mussten sich alle Teilnehmer an die neuen Bedingungen anpassen.

Mathieu Dumoulin (FRA)
13. Platz adidas Sickline 2016

Die adidas Sickline ist ein sehr intensiver Wettkampf, mehr als 25 Nationen und so ziemlich die besten Kayaker der Welt sind vor Ort. Drei intensive Tage, die mit einer großen Party enden und obwohl wir alle Konkurrenten im Wettkampf sind, sind wir auch alle gute Freunde, daher ist es ein sehr schöner Event - es ist eine tolle Mischung aus Wettkampf und Spaß.

Sandra Hyslop (GBR)
1. Platz adidas Sickline 2016

Das Beste an diesem Event ist, dass an einem Wochenende so viele Freunde zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind. Wir alle reisen viel herum und ich habe Freunde überall auf der Welt, aber hier kommen alle für eine Woche zusammen und das ist wirklich toll.

Letztes Jahr ist im Finale einer meiner Alpträume wahr geworden und dieses Jahr ist eine Art Wiedergutmachung dafür. Vor allem bin ich froh, dass ich in allen Läufen konstant gute Linien gefahren bin und mir selbst beweisen konnte, dass ich diese Linien auch unter Druck fahren kann - genau daran bin ich im letzten Jahr gescheitert.

Martina Wegman (NED)
3. Platz adidas Sickline 2016

Der Start vom Felsen aus ist für mich der beängstigendste Moment des ganzen Rennens, man sitzt dort oben und muss diese steile Rampe herunterrutschen. Ich hatte einen guten Start erwischt und auch der erste Teil der Strecke verlief gut bis zum TNT Katarakt, wo ich etwas nach Links gedrückt wurde obwohl ich nach Rechts wollte. Aber ich musste nachgeben und habe dann versucht wieder meinen Weg nach Rechts zu finden. Ich kam gut durch den Champions Killer und die flache Sprintpassage war ziemlich hart, aber ich habe es über die Ziellinie geschafft.